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#15 Parteirebell

Aktualisiert: 5. Aug. 2019

Kein Hals, aber Rückgrat - Markus Käser macht keine Wahlversprechen. Der Pfaffenhofener Sozialdemokrat liefert echte MACH-Beweise und reale Erfolge seines Engagements in der Region Pfaffenhofen.

Markus Käser gehört zu der Art von Politikern, die aus ihrem Herzen keine Mördergrube machen.

Zeit für die Mutigen - Basisinitiative2015 war Käser einer der Initiatoren der SPD-Basisinitiative “Zeit für die Mutigen”. Käser kritisiert den „fehlenden Führungsanspruch“ der Bayern-SPD: „Die Menschen in Bayern haben Sehnsucht nach einer echten politischen Alternative.“

Eine Koalition als Juniorpartner mit der CSU lehnt er ab. „Wer in Bayern SPD wählt, der soll wissen, dass seine Stimme nicht Steigbügelhalter für die CSU ist.“ Dass die gesamte Partei über den neuen Landesvorsitzenden abstimmen soll, hat Käser als Mitinitiator der Basisinitiative „Zeit für die Mutigen“ schon früh gefordert. Nachdem diese als eine der Hauptforderungen der Initiative - die Urwahl des Landesvorsitzenden - vom Landesvorstand aufgegriffen und beschlossen wurde, wurde Markus Käser 2017 vom SPD-Ortsverein Pfaffenhofen als Kandidat für den SPD-Landesvorsitz nominiert. Bewerbungsvideo "Echter Neuanfang geht nur von unten."


Rund die Hälfte der SPD-Mitglieder in Bayern hat sich nicht an der ersten Urwahl in der Geschichte der bayerischen Sozialdemokratie beteiligt. Die andere Hälfte hat sich knapp mit 53 % für Natascha Kohnen entschieden.

Käsers Bewerbungsrede: #paradieskompetenz


Steffen Kopetzky: "Mein Willy Brandt heißt Markus Käser"

Weitere Berichterstattung für besonders Interessierte: Donaukurier | SPD-Rebellen machen mobil

 

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